Liebe Mitstreiter!

Diesen Montag (27.02.2016) überlassen wir den Faschingsnarren die Präsenz in der Öffentlichkeit und wünschen allen Münchnern einen lustigen und friedlichen Verlauf!

Am Aschermittwoch ist dann wieder alles vorbei und der politische „Kater“ wird von allen Parteien mit Veranstaltungen behandelt, auf denen dem Volk schön nach dem Mund geredet wird. Dort wird man sicher Einiges hören, das Pegida schon lange fordert. Zum Nachlesen hier unsere Forderungen, die aktueller sind denn je:
Die 10-Pegida Thesen <hier klicken>

Pegida München startet am Aschermittwoch wieder mit Standkundgebungen in der Innenstadt.
genaue Infos hier

Die nächste Veranstaltung ist am Montag 06.03.2017 um 19:00

Wir danken an dieser Stelle auch den Spendern, die uns immer unterstützen. Wir wissen jeden Betrag zu schätzen, denn er kommt von Herzen. Wer einen Beitrag zur Meinungsfreiheit und gegen den linken Terror leisten will, kann hier per Paypal spenden. Hierzu ist kein Paypal Konto nötig, es funktioniert auch mit EC oder Kreditkarte.


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An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei allen bisherigen Spendern.

 

Was ist los in Frankreich? Bürgerkrieg wegen Polizeigewalt? Oder Sozialbetrug?

Theo, nicht nur in Frankreich das Synonym für Opfer von Polizeigewalt.
Jetzt werden kritische Stimmen laut:
Ist #Theo wirklich ein Polizeiopfer oder wurde der Vorfall vorgetäuscht?
Theo ein Betrüger, der zusammen mit seiner Familie 680.000 € Sozialleistungen ergaunert hat?
Bei einer Polizeikontrolle bekam Theo den Schlagstock ins After und lag im Hospital.
Dort besuchte ihn gleich medienwirksam Präsident Hollande, worauf „Charlie Hebdo“ den Schlagstock gleich zum fiktiven Präsidentschaftskandidat erkor „für die Mitte“ -was immer auch damit in diesem Zusammenhang gemeint sein mag- titelte die Satirezeitung.
Landesweit gab es Demonstrationen, die Gerechtigkeit für Theo einforderten, anschließend wüteten nächtliche Unruhen in den französischen Städten. Die Lage droht ausser Kontrolle zu geraten, obwohl Theo noch vom Krankenbett aus einen Appel an seine Freunde auf der Straße richtete: „Bitte bleibt friedlich, damit ich mein Viertel wiedererkenne, wenn ich hier rauskomme!“
Und Theo hatte es auch eilig wieder nach Hause zu kommen. Und dort empfing er den Fußballer
#Ribery der ihm ein #FCBayern Trikot überreichte. Schnell war vergessen, dass er für 60 Tage krank geschrieben ist. Presserummel scheint sehr gesundheitsförderlich zu sein.
Doch dann wendete sich das Blatt: Es kam ans Licht: Die Familie von Theo steht in Verdacht mindestens 5 gemeinnützige Vereine gegründet zu haben, die sich der Integration von Jugendlichen widmen sollten.  Allein einer dieser Vereine soll 680.000 € staatliche Fördergelder erhalten haben. Vorsitzender all dieser Vereine, von denen der erste schon vor mehr als 10 Jahren gegründet wurde, ist der Bruder von Theo.
Die Finanzverwaltung hat die Familie schon länger im Visir. Ermittlungen sprechen von Duzenden von „Phantom“ Beschäftigten, für die staatliche Hilfen geflossen sein sollen, Gelder die dann der Familie zukamen.  Allein auf das Konto von Theo sollen in kurzer Zeit mehr als 52.000€ geflossen sein und auf den Konten von seinen beiden Familienmitgliedern mit denen er in einer Wohnung in der berüht berüchtigten Banlieu „Aulnay-sous-Bois“ wohnt, gingen 170.000€ ein. Theo Luhaka so sein voller Name stammt anscheinend aus einer geschäftstüchtigen aus dem Kongo kommenden Familie, die sich erfolgreich ins französische Sozialsytem eingenistet hat.
Der Nachname führte zu weiteren Gerüchten. Theo habe direkte familiäre Beziehungen zu den obersten Regierungskreisen des Kongo. In Twitter ist zu lesen, Theo sei der Neffe des Postministers Thomas Luhaka Wikipedia Thomas Luhaka aus dem Kongo. Twitter Link
 
So erklärt es sich vielleicht auch, warum Präsident Hollande ausgerechnet zu Theo, der anfangs als einer der üblichen Vorstadt Randalierer hingestellt worden war, so schnell ans Krankenbett eilte.. Mittlerweile hat sich ein neuer Twitter Hashtag etabliert #theogate
 
 

Die „geheime Wahl“ des Bundespräsidenten

Die Wahl von WALTER STEINMEIER galt von vorneherein als so gut wie sicher, gewählt wurde er in „geheimer Wahl“ von den Mitgliedern der Bundesversammlung und diese setzt sich zusammen aus den Mitgliedern des Bundestages (630) und nochmals so vielen Wahlmännern und Wahlfrauen die über Landesparlamente kommen. In Summe 1260. Im Vorfeld schon war zu hören die von den vier Parteien SPD, CDU, CSU und FDP gestellten Mitglieder werden Steinmeier wählen. Soviel zum Thema „geheime Wahl“. De facto stellten die Wahlmänner dieser 4 Parteien deutlich mehr als die zur Wahl im ersten Durchgang benötigten 50%.
Die ebenfalls wahlberechtigten Sportler, Schauspieler, Künstler und Vertreter von allerlei Verbänden genannt „Personen des öffentlichen Lebens“ waren bei dieser Wahl  medienwirksames Beiwerk. Aber auch diese Personen mussten von einer der in den Länderparlamenten vertretenen Parteien nominiert werden.
Darunter Personen deren Vita schon sehr rätseln läßt, was sie zur Teilnahme qualifiziert hat:
Allen Voran ANNE HELM, linke Aktivistin, die sich zum Jahrestag der verheerenden Bombadierung auf Dresden mit entblößten Brüsten, aber vermummten Gesicht mit dem Bodypainting Text „Thanks Bomber Harris“ präsentiert hat.
Oder VERONICA FERES, verheiratet mit besagtem Herrn MASCHMEYER, dessen Großzügigkeiten zu einem Ermittlungsverfahren gegen den früheren Bundespräsidenten CHRISTIAN WULLF geführt haben. Ausgerechnet die Ehefrau eines Profiteurs aus der Versicherungsbranche, die an Millionen von „Riester-Verträgen“ verdient haben. Einem Agenda 2010 Konstrukt, als deren Schlüsselfigur und Architekt nach Ansicht vieler der neue Bundespräsident WALTER STEINMEIER  gilt.

War die Wahl wieder nur eine Art „Demokratie Simulation“?

Was nach außen ein Zeichen von Geschlossenheit und Handlungsfähigkeit der Parteien signalisieren soll, ist vielleicht nur ein Zusammenrücken in der Not der „Altparteien“ die instinktiv spüren, wie patriotische Kräfte die Gemütlichkeit ihrer Macht in Frage gestellen. Orban, Brexit und Trump lassen grüßen.

Erlebten wir eine Veranstaltung, deren großer Pomp mehr dem Orchesterspiel auf der sinkenden Titanic  ähnlich war, als einer wirklichkeitsnahen Auseinandersetzung mit den Problemen, die auf unser Land zukommen?

Nach Art 56 GG Satz 1 ist folgende Eidesformel vorgeschieben, die der Bundespräsident bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates zu leisten hat:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und  Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

An diesem Eid werden wir Steinmeier erinnern!

Besonders an der Position dem Islam gegenüber muss sich Steinmeier messen lassen.
Denn der Islam fordert die Einführung der Sharia und ist dadurch die größte Gefahr für unsere Verfassung und unsere christlich abendländische Kultur.

Unsere Väter des Grundgesetzes haben sich wohl nicht träumen lassen, dass „Religion“ wieder einen so starken Einfluss auf unsere Gesellschaft ausüben wird.

War es die Hoffnung auf eine zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft, die aus der Formulierung von Art 55 GG  2. Satz spricht?

„Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.“

Wir sind aufgefordert mit dazu beizutragen, dass diese Hoffnung nicht zerbricht.

Alles Trump oder Schulz oder was?

In den Medien wird nur noch getrumpt oder geschulzt, Ablenkung wie üblich.

Unterdessen wird still und heimlich der Familiennachzug betrieben und bei Real Madrid wird das Kreuz aus dem Vereinslogo entfernt, um besser Kapital aus dem arabischen Raum akquirieren zu können. Die WM in Qatar läßt grüßen, die bezeichnenderweise auf Vorschlag unseres mittlerweile auch korruptionsverdächtigen „Kaiser Franz“ genau in die Adventweihnachtszeit verlegt wurde, was man auch als Angriff auf die christliche Kultur verstehen kann.

„Die Reichen werden Todeszäune ziehen“

„Die Reichen werden Todeszäune ziehen“
so der Titel eines 1982 erschienenen Artikels im Spiegel.  DER SPIEGEL 16/1982

Was damals von vielen noch als höchst provokant aufgefasst wurde ist heute leider schon in weiten Teilen Realität.
Unter den heutigen „Maas“ Stäben der „Zensurschere im Kopf“ hätte dieser Artikel vermutlich keine Redaktionskonferenz überstanden.

Der Artikel bringt es schonungslos auf den Punkt:
„Natürlich müssen wir helfen – sogar bis an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit und unter großen eigenen Opfern. Aber unser kleines Land kann nicht zur Zuflucht aller Bedrängten der Erde werden. Es bleibt uns keine andere Wahl, als das Asylrecht drastisch einzuschränken. Damit sollte aber nicht so lange gewartet werden, bis die ersten Millionen schon hier sind und die Binnenprobleme bereits eine unlösbare Größenordnung erreicht haben“

Damals in 1982 befasste sich die Betrachtung hauptsächlich mit einer von der Türkei ausgehenden Problematik doch es wurde bereits der grundsätzliche Zusammenhang mit dem Islam erkannt:

„Die Gefahr, daß alle Integrationsbemühungen völlig illusorisch werden und daß sich zugleich eine Art türkisch-islamisches Subproletariat bildet, liegt auf der Hand.“

Was für die Türken gesagt wurde, gilt grundsätzlich auch für die Angehörigen der meisten anderen Länder außerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Nur den vorläufig noch geringen Zahlen ist es wahrscheinlich zu verdanken, daß die schwer zu integrierenden Gruppen der Marokkaner und Tunesier, der Pakistani und Inder und vieler anderer afrikanischer und asiatischer Länder bisher keine ähnlichen Probleme ausgelöst haben.

Als Dilema der deutschen Asylpolitik wird erkannt:
„Von den furchtbaren Erfahrungen vieler Nazi-Emigranten ausgehend, die vor verschlossenen Grenzen standen, hat die Bundesrepublik das Asylrecht in der großzügigsten Weise garantiert und gehandhabt. Jeder, der dartun kann, daß er in seiner Heimat aus politischen Gründen verfolgt wird, hat einen im Grundgesetz verbrieften Rechtsanspruch darauf, so lange in der Bundesrepublik zu bleiben, wie die Gefährdung anhält. Dies wird sich nicht durchhalten lassen. Es ist eine Illusion, zu meinen, die Bundesrepublik könne in dieser Lage ihre Grenzen für alle Asylanten der Erde weit offen halten. Sie könnte es schon nicht annähernd für die unübersehbare Masse der echten politischen Flüchtlinge. Sie wäre aber auch überhaupt nicht in der Lage, zwischen echten und den Fluten der unechten Asylsuchenden zu unterscheiden.“

So gesehen ist die heutige Situation und das „Sühne“ Verhalten der „Gutmenschen“ vielleicht auch eine Auswirkung unserer NS-Vergangenheit.

Der Gutmenschen Spruch „no nations – no borders“ kann aber keine Befreiung von unserer geschichtlichen Altlast sein. Dieser Spruch enthält nichts Konstruktives sondern eine selbstzerstörerische Aussage, der man entschieden entgegentreten muss.

Die Lösung kann nur in der Beseitigung der Fluchtursachen liegen, damit nicht das eintrifft, was der Spiegel 1982 noch mit dem ihm üblichen Sarkasmus postuliert hat:

„Die reicheren Länder werden sich gegen diesen Ansturm zur Wehr setzen. Sie werden Befestigungsanlagen an ihren Grenzen errichten, wie sie heute nur zum Schutz von Kernkraftwerken dienen. Sie werden Minenfelder legen und Todeszäune und Hundelaufgehege bauen. Die DDR wird endlich eine lukrative Exportindustrie in Grenzabsicherungssystemen entwickeln können.“

Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet die aus der DDR stammende Kanzlerin unsere Grenzabsicherungssysteme ausser Kraft gesetzt hat.

 

Spiegel Artikel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

Ein Jahr „Wir schaffen das!“ – Eine Schreckensbilanz

Merkel_arabisches_Wahlplakat

Die Steigerung von „Unwort des Jahres“ kann nur sein:
„Unwortsatz des Jahres“.
Beste Aussichten auf diesen zweifelhaften Titel hat das Merkel Mantra „Wir schaffen das!“ Einhergehend mit einer völligen Fehleinschätzung der Lage hat die (Noch) Bundeskanzlerin Merkel in Deutschland und Europa eine Situation geschaffen die bisher keiner für möglich gehalten hat: Die europäische Gemeinschaft befindet sich in einem Auflösungsprozess.
Statt der  Fachkräfte haben haben wir jede Menge kulturfremde junge Männer im Land,  die beim besten Willen nicht sofort integrierbar sind.

Großbritannien hat den Brexit gewählt, die östlichen Mitgliedsländer machen im Alleingang die Grenzen dicht und scheren sich einen Teufel darum, dass Merkel von ihnen plötzlich Solidarität einfordert und sie nun die Flüchtlinge aufnehmen sollen, die „Mama Merkel“ einfach und ohne Kontrolle ins Land hat kommen lassen.

Das Straßenbild bis in die Kleinstädte hat sich optisch erweitert um meist in Gruppen auftretende junge Männer, die nicht gerade nach dem Trupp Facharbeiter entspricht, der seinen Beitrag zum deutschen Wirtschaftswunder 2.0 leistet.

Die normative Macht des Faktischen, ausgelöst durch einen Grenzöffnungsbefehl einer Kanzlerin die letztes Jahr gerade auf der Wolke „Friedensnobelpreishoffnung“  der grundgesetzlich vorgesehenen  parlamentarische Kontrolle entschwebte, beschert uns heute eine unbekannte Zahl von Menschen mit ungeklärter Identität deren Absichten und Vorgeschichte  wir nicht kennen.

Merkel hat von dem ganzen hinter den gesicherten Mauern des Kanzleramtes nie wirklich was mitbekommen und verharrt auf dem „Wir schaffen das!“. Auch wenn zuletzt so etwas wie ein Funken Realitätssinn zu erkennen ist, wenn sie von der „Historischen Aufgabe“ fabuliert, so kann sie nicht darüber hinwegtäuschen: Diese „Historische Aufgabe“ ist ja nur entstanden durch den historischen Fehler der (Noch) Bundeskanzlerin Merkel selbst.

In dieser Situation versagt die Taktik des Aussitzens von Problemen, das hat sie vielleicht erkannt, aber in ihrer Hilflosigkeit den nächsten Fehler begangen und einen geradezu „faustischen“ Pakt mit Erdogan geschlossen.

Hündchen hat sie vor diesem „Präsidenten“ gemacht, der gerade auf dem besten Wege  zu einem großmannssüchtigen Despoten unterwegs ist und auch schon mal seine Muskeln auch in Deutschland spielen lässt, indem er deutsche türkisch-stämmige Abgeordnete zu einem Abstimmungsverhalten nach „türkischem Blut“ auffordert, gleichzeitig deutschen Parlamentariern verweigert in der Türkei stationierte Bundeswehrsoldaten zu besuchen und jetzt ultimativ auf Visafreiheit pocht, was nur zu einem nochmaligen Zuwanderungsdruck führen wird.

Merkel hat ihren Job einfach nur schlecht gemacht. Mittlerweile ist diese Erkenntnis bei der Mehrheit angekommen:  Miese Umfrage Ergebnisse mit rapide fallender Tendenz läuten die letzte Runde der (noch) Bundeskanzlerin Merkel ein. Nur sie selbst will es nicht wahrnehmen und befindet sich in der traurigen Gesellschaft der Staatsoberhäupter, die es nicht merken, dass sie schon ohne Volk dastehen.

Zusammenfassend das Ergebnis der Merkelschen Politik:

  • 2 Mio größtenteils männliche Flüchtlinge im Alter von 17-29 Jahren, was in dieser Altersgruppe nahezu 25% der in Deutschland lebenden Menschen ausmacht
  • Eine in der Flüchtlingsfrage zerstrittene EU
  • Brexit, als  Anfang eines Risses, der den gesamten Zerfall des „politischen Europas“ vielleicht einleitet,
  • Ein Flüchtlingspakt mit Erdogan der die versprochene Visumsfreiheit nun ultimativ einfordert und gleichzeitig in seinem eigenen Land die Menschenrechte mit Füßen tritt, die Einführung der Todesstrafe ins Gespräch bringt und alles dransetzt, dass der Genozid an den Armeniern totgeschwiegen wird.

Was sind die Motive der kinderlosen Frau Merkel so zu handeln? Findet man die Motive in der unter Verschluss gehaltenen Stasi Akte „IM Erika“?
Zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey soll Angela Merkel laut fokus zur Zeit der Wende gesagt haben:
„Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.“
Nun die DDR ging in der BRD auf, die DDR konnte damals nicht mehr reformiert werden, aber war es dann vielleicht von Anfang an Ziel von Merkel die BRD in Richtung DDR zu verändern?

Dieses Ziel darf sie nicht erreichen, daher gilt  mehr denn je:

„Merkel muss weg“

Eine mögliche „Zweitverwendung“ kann sie vielleicht im Irak finden, dort ist sie noch beliebt. (siehe Foto)

(Link auf Video von Rede, hier klicken)

Redemanuskript Tatjana Festerling Rede vom 01.08.2016 bei Pegida München:

Tatjana Festerling
Tatjana Festerling am 01.08.2016  in München

Das ist ja ein Ding, dass wir jetzt ausgerechnet hier vor der Feldherrnhalle stehen und ich spreche.  Ich habe mir für diesen Anlass auch extra die „Kommando-Klamotten“ angezogen. (ironisch)

Matthias Meisner vom Tagesspiegel sitzt jetzt bestimmt schon vor seinem Denunzianten-Kanal auf Twitter und kriegt vor Aufregung erhöhten Speichelfluss. Dann wollen wir ihm mal was liefern:

Verehrtes, deutsches Volk,
weiße Männer und blonde Frauen –

na, wollt Ihr den totalen Terror?

Kommt nicht so gut an, ich merk das schon. Also dann mal so:

Wollt Ihr den totalen Asylstaat?

Auch nicht? Ja, was wollt Ihr dann? Nee, bitte nicht rufen, Scherz beiseite.

Nun lasst uns mal alle nicht so anstellen – “Wir schaffen das!“

Merkel schwört uns jetzt auf den „Endsieg“ ein.

Sie kommt schon wieder mit ihrem 9-Punkte-Plan und rülpst noch dieses nebulöse „Fluchtursachen bekämpfen“ hervor. Und keiner – KEINER – dieser deutschen Presse-Arschkriecher wagt es, die Umvolkerin knallhart zu konfrontieren, sich an der Kanzlerette festzubeißen, nachzuhaken, sie auf konkrete, verbindliche Antworten festzunageln.

Nein, all diese abgerichteten Journalisten hocken in der Bundespressekonferenz artig wie Kleinkinder und geben Mutti keine Widerworte. Sie wirken wie kollektiv ruhig gestellt.

Aber das deutsche Duckmäusertum hat längst neue Stufen erklommen, denn der Spiegel meldet: „Islamunterricht an staatlichen Schulen kann helfen, Attentate wie in Würzburg oder Ansbach zu verhindern.“

Oh mein Gott! Ein mit erpresstem Steuergeld gemästeter, deutscher „Islamforscher“ wagt es, uns diesen geistigen Dünnschiß aufzutischen! Das heißt also im Umkehrschluss, „Nazi-Unterricht an staatlichen Schulen hätte den Holocaust verhindert.“ Ist ja interessant.

Aber die Schweden sind auch nicht schlecht: Da gibt es jetzt für die wunderschönen, blonden Schwedenmädchen sogenannte “Rühr-mich-nicht-an-Bändchen”.

Geiles Konzept! Dann wird de Maizière uns demnächst sicher Hütchen verordnen, auf denen steht:
“Bitte Äxte und Macheten in gebührendem Abstand zu meinem Kopf benutzen”.

Nein, liebe Freunde, die selbstsüchtige Refugee-Politik dieser kinderlosen Frau mit dubioser Vergangenheit fliegt ihr jetzt um die Ohren. Und zwar blutig!

Merkel und der gesamte, feige Haufen – dieser elende Rest der parlamentarischen Demokratie – SIE haben das Blut von Menschen an ihren Händen. SIE haben das Leben Unschuldiger auf dem Gewissen.

Rückblickend wird man sie die Massenmörder der Neuzeit nennen. Sie sind die, die den schleichenden Genozid an Deutschen vorantreiben.

Sie sind es, die dafür gesorgt haben, dass Menschen von Refugee-Islamisten mitten in Europa abgemetzelt werden.

Sie sind es, die Millionen Männer aus dem Mittleren Osten und Afrika ohne Qualifikation nach Europa locken. Und übrigens auch diese Menschen in ihren Gummibooten in Lebensgefahr bringen.

Sie sind es, die Wirtschaftsmigranten umdichten in “Flüchtlinge”. Denn ja, es gibt einen Markt für “Refugees”, die neuen Herrenmenschen sind ganz wild auf die “Ware” …. Na, gut, wenn sie nicht grade mit Pokemon beschäftigt sind.

Dieses Marketing-Produkt “Refugee”, muss in hoher Menge am Markt verfügbar sein, damit der Heißhunger nach dem moralisch-erhabenen Gefühl bei der links-grünen Wählerschaft gestillt werden kann.

Manchmal geht das allerdings auch ein bisschen in die Hose, weil sich der Refugee auch mal spontan radikalisiert. Vielleicht, weil ihm jemand bei der Ankunft einen Teddybären in die Hand gedrückt hat?

Möglicherweise finden streng-gläubige, islamisch lebende „Schutzsuchende“ das ziemlich demütigend? Und halten deshalb das welcome-jubelnde, links-grün ideologisierte “Pack” für so richtig verachtenswert?

Vielleicht will der ein oder andere den weißen, ungläubigen Mann einfach nur demütigen? Da Frauen für ihn sowieso nur Fickfleisch sind oder allenfalls zum Kinder brüten und Haushalt taugen, nimmt er sich einfach, was er will.

Wenn er deutsche Mädchen und Frauen befummelt und vergewaltigt, kommt ja nicht mal eine angemessene Gegenreaktion.

Mag auch sein, dass dem ein oder anderen schnell Endzündlichen tierisch auf den Sack geht, dass die Deutschen seinen Allah nicht anhimmeln. Dann greift er schon mal zu etwas härteren Disziplinierungsmaßnahmen und sprengt die Ungläubigen in die Hölle.

Aber das muss uns alle nicht beunruhigen, sind alles Einzelfälle. Kein Grund zur Sorge meint die Kanzlerin und ihr Bückling, der deutsche Innenminister.

Nicht nur wir Deutsche, nein auch viele Migranten sind arme Schweine. Ich war mit Ed in Sizilien, wir haben mit vielen gesprochen – Afrikaner, Bangladeshi, Iraker. Übrigens weit und breit kein einziger Syrer! Auch in Bulgarien nicht, dort kommen keine syrischen Kriegsflüchtlinge über die Grenze. Kein Wunder, denn Aleppo ist inzwischen wieder befreit und die Syrer feiern ausgelassen Strandparties.

Diese Migranten werden mit falschen Versprechen hergelockt und sogar die Schleppertickets bezahlt.

Naja, zumindest für die Gummibötchen für die ersten paar Meter auf See. Denn dann rauscht schon die größte Schlepper- und Schleuseragentur Frontex mit ihren Fregatten ran und übernimmt das Frischfleisch.

Ja, das ist zynisch – aber so ist es, der Refugee ist einfach nur die Spielmasse für das ebenso zynische Mega-Migranten-Business. Vergesst diesen christlichen Schönsprech von Humanität und Nächstenliebe – papperlapapp!

Der “Refugee” ist nichts anderes, als ein Produkt, für das ein gigantischer Markt in Deutschland, Schweden und Österreich geschaffen wurde. Er ist nix weiter, als eine Ware, ein Produkt im weltweiten Warenwirtschaftskreislauf.

Am ärmsten dran sind die afrikanischen Christen. Im größten Lager auf Sizilen, – in Minea in der totalen Einöde gelegen- mit knapp 4000 Insassen, gibt es 5 Moscheen und eine Kirche. Die Christen werden schon auf der Überfahrt drangsaliert und das geht so weiter im Lager.

Aber draußen vorm Lager hocken saturierte Amerikaner aus der Oberschicht und bieten Bibelstunden unterm Sonnenschirmchen an. Mit der Story des selbstlosen Einsatzes kann man sich dann beim nächsten Bridge-Abend brüsten.

Und so hat halt jeder was davon. Die einen sahnen knallhart die Kohle ab – die von fleißigen Deutschen erwirtschaftet wurde.

Und die anderen kriegen halt ihren ethisch-moralischen Lohn, das wunderbare Gefühl, sich aus der überlegenen Haltung heraus um Unterlegene kümmern zu können.

Doch es hat sich was verändert: Es wird alles dafür getan, die beängstigenden Bilder des letzten Jahres zu vermeiden, die von überfüllten Bahnhöfen und endlosen Migrantenströmen.

Und auch die Bilder von entfesselt jubelnden Idioten mit Welcome-Schildchen in der Hand scheinen dieses Jahr nicht ganz so “en vogue” zu sein. Das Migranten-Business wird inzwischen generalstabmäßig organisiert.

Apropos – was sagen denn die Italiener dazu? Die Kurzfassung eines Gesprächs mit Lega Nord-Politikern in Padova Anfang Juni ist schnell erzählt:

Habt Ihr Probleme mit Islamisierung?
–„Och nö, eigentlich nicht.“
Habt Ihr Probleme mit der Asylflut?
–„Och nö, das betrifft uns gar nicht“.

Wie bitte? Sizilien ist doch eines der zwei großen Einfallstore nach Europa?

— „Ja, das stimmt. Wir nehmen sie an Land und dann stopfen wir sie in alles, was Räder hat oder auf Schienen rollt und liefern sie an der österreichischen Grenze ab. Wir sind ein Transit-Land, Signora. Bei uns will keiner bleiben, bei uns gibt’s kein Geld zu holen, wir sind selber arm.“

Tja, und deshalb gibt es in Italien auch keine Bewegung oder Partei, die sich gegen diesen Wahnsinn stemmt. Na gut, da gibt es noch diesen linken Beppe Grillo und seine Cinque-Stelle-Partei, die halbherzig ein bisschen rum-motzen.

Aber die sind angeblich von Soros finanziert, um die Lage weiter zu destabilisieren und Gründe zu liefern, um endlich das Finanz-Sklaventum und die europäische Zentral-Diktatur einzuführen.

Die EU und ihre operativen Außenstellen wie Frontex operieren im Verborgen und mit deutscher Gründlichkeit.

Es ist ein Plan, ein big-plan, der hier durchgezogen wird, um Europa, vor allem aber Deutschland kaputt zu machen.

Die künstlich ausgelöste Völkerwanderung ist eine Migrationswaffe, der Islam die Massenvernichtungswaffe, die gegen Europa gerichtet wird.

Und dabei ist es völlig wurscht, ob in Syrien oder anderswo Krieg herrscht oder nicht. Ich habe es in anderen Reden bereits gesagt: Nicht der Krieg ist der Auslöser für Massenmigration, der Islam selbst ist es. Der Mix aus Armut, Bevölkerungswachstum und Gewalt führt überall innerhalb der islamischen Welt zu Mord, Totschlag und Bürgerkrieg. Und löst eine konstante Völkerwanderung aus.

Ok, nicht alle Moslems sind Jihadisten. Aber alle Moslems beziehen sich auf den selben Koran, die selben Hadithen und den selben Propheten. Ein ehemaliger Anwerber für den Jihad äußerte sich bereits vor Jahren: „Die Westler denken, es sei schwierig aus einem jungen Moslem einen Djihadisten zu machen. Blödsinn. Es kostet mich genau 10 Minuten.”

Der Rekrutierer muss den jungen Kultur-Moslem nur mit den autoritären Texten und Kommentaren zum Jihad konfrontieren und schon ist er im Sack. „Wer versteht den Islam wohl besser? Al-Tabari und Ibn Kathir oder deine Eltern?“

Man könnte ergänzend fragen oder Claudia Roth, Joachim Gauck, Heiko Maas, Margot Kässmann oder Rainer Wölki? Apropos Wölki, der Flüchtlingsboot-Prediger: Hat er die Lichter am Kölner Dom eigentlich ausgeknipst, als gestern die Erdogan-Türken zu Tausenden in Köln aufmarschierten und Allah u Akbar riefen?

Wie die Gottspieler der Hochfinanz à la Soros in der Migrations-Befeuerung vorgehen, kann man sich vorstellen wie bei der Einführung eines globalen Produktes, wie bei Pokemon zum Beispiel:

Erst einmal wird ein Markt geschaffen, dh. die Bedürfnisse geweckt. In diesem Fall auf beiden Seiten: In Afrika und im Nahen Osten wird die Überflussgesellschaft Europas und speziell die in Österreich, Deutschland und Schweden propagiert.

Wenn das noch nicht reicht oder der Wunsch, die Familie und Heimat nicht zu verlassen noch zu groß ist, werden härtere Bedingungen kreiert, die die „Flucht“ attraktiver machen – z.B. durch den geförderten Terror à la ISIS oder Boko Haram. Spätestens dann verlassen die Männer ihren Clan.

Aber natürlich muss man auch in den Ziel-Gesellschaften einen Markt bereiten und Begehrlichkeiten nach „Refugees“ schaffen. Das macht man ausschließlich ideologisch. Es ist das Versprechen, sich moralisch erhaben fühlen zu dürfen – also dem alten Nazi-Bild des Herrenmenschen entsprechen zu können.

Das reicht völlig aus, damit west-europäische Gesellschaften komplett irrational aus dem Häuschen geraten.

Und wenn dann so ein paar rebellische Sachsen hartnäckig den Aufstand proben, hauen irgendwelche Wirtschafts-Knalltüten mit Millionengehältern noch schnell ein Sprüchlein raus und liefern der Politik Schützenhilfe:

Dieter Zetsche ganz vorn dabei, der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG: „er wolle mit den Flüchtlingen, also den Menschen die ihre Heimat hinter sich lassen und deshalb hochmotiviert seien, das zweite deutsche Wirtschaftswunder einläuten.“

Diese Wirtschafts-Kapitäne, die im September 2015 das Märchen von den dringend benötigten Fachkräften aus afrikanischen Krals und islamischen Gewaltgesellschaften gepredigt haben, sind nichts anderes Kollaborateure der Umvolkungs-Bande um Soros, Merkel und die EU-Alkoholiker.

Ein ganzes Netzwerk von Narzissten und Psychopathen hat dieses Land und Europa im Würgegriff. Und am schlimmsten hat es uns erwischt: Wir werden von einer Irren regiert.

Noch ein Beispiel gefällig? Merkels Energiewende. In Japan gibt es ein Tsunami-Unglück mit Tausenden Toten und ein einziges, am Wasser gelegenes Atomkraftwerk fliegt in die Luft. In der Merkelschen links-grünen Einheitsfront in Berlin brach soviel Angst vor Tsunamis in Deutschland aus, dass man mal eben die Atomkraftwerke abschaltet und die Industrienation Deutschland mit der Energieerzeugung aus Windmühlen und Solar-Panels betreiben will. Oder war das schon der erste Schritt zur Zerstörung Deutschlands?

Aber dafür haben wir ja jetzt die Migranten-Industrie:

Nachdem also Bedürfnisse nach Migration geschaffen wurden und der Markt in Deutschland wartet, kann’s losgehen. Ein Heer aus mafiös mit staatlichen Institutionen verstrickte Organisationen strömt aus und beschafft die heiße Ware – Migranten!

Aus Marketinggründen werden sie ausschließlich „Refugees“ also Flüchtlinge genannt. Das kommt bei der Zielgruppe einfach besser an.

Und es klingt ein wenig wie Säuglinge, Schützlinge, Pfifferlinge – also auf jeden Fall nach was, um das man sich kümmern muss. Natürlich immer aus der überlegenen Haltung heraus.

Denn deutsche, österreichische oder schwedische Menschenrechtsfundamentalisten wissen einfach viel besser, was gut für den Afrikaner oder den Syrer oder den Afghanen ist.

Die supply-chain, also die Warenkette, der Warenfluss wird leider durch so was Lästiges wie das Mittelmeer gehindert. Also greift das Migranten-Import-System der EU an dieser Stelle ein und stellt staatliche Schiffe zur Verfügung, die das „afrikanische Stückgut“ von kleinen Schlauchboot-Feedern übernimmt und sie in größeren Gebinden an den ersten Zielort schafft: Sizilien! Die Insel, wo die Zitronenbäume blühen!

Die „Migranten-Gebinde“ werden schnellstens vom Schiff in High-Tech-Zelte verladen – schnell außer Sichtweite. Dort werden sie registriert und gestempelt und dann per Bus dezentral distribuiert.

Ins Zentrallager in Minea kommen die Fälle, die nicht ganz so schnell zu bearbeiten sind – möglicherweise fehlen dem ein oder anderen Stückgut gültige Papiere.

Von dort aus wird das afrikanische Frischfleisch dann in kleinen Portionen zu den Bahnhöfen transportiert, in Langstrecken-Züge verladen und nach Deutschland exportiert. Wo sie von der Refugee-Industrie und den Betreuungssüchtigen schon sehnlich erwartet werden.

Tja, schon erschreckend, wenn man das ganze verlogene Humanitäts-Getue mal beiseite lässt und es zynisch herunterbricht, auf das, was dort wirklich passiert, oder?

Um das noch einmal klar zu sagen: Weder die afrikanischen noch die arabischen Migranten sind schuld an der Katastrophe, die Europa zerstört. Unsere Regierungen sind schuld. Und zwar an allem. An der Invasion, an jeder einzelnen Gewalttat und an jedem Terroropfer.

Apropos Terror. Man kommt an de Maizière und seinem hilflosen Aktionismus wie er den Terror eindämmen will, nicht vorbei:

Computerspiele verbieten, mehr Kameraüberwachung und Verschärfung des Waffenrechts. Ach ja, und der Bundesinnenminister warnt uns davor, die Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Genau, dafür stellt ER lieber alle legalen Waffenbesitzer unter Generalverdacht.

Knalltüte! Attentate werden mit ILLEGALEN Waffen ausgeführt! Aber wir, die gesetzestreue Deutschen werden von Typen wie dir in die Wehrlosigkeit, in die Rolle von ohnmächtigen Opferschafen gezwungen. Weil wir uns anständig ans deutsche Waffengesetze halten und uns eher 3x überlegen, ob wir das Pfefferspray im Falle eines Angriffs auch wirklich benutzen dürfen.

Terroristen, Attentäter und Mörder pfeifen auf deine Waffenrechtsverschärfungen, sie lachen sich schlapp über dich! Sie verachten dich, Herr Bundesinnenminister. Genauso wie Erdogan die Merkel verachtet.

Ich sag dir mal was, de Maizière: Einen Scheiss müssen wir! Das Recht, sich verteidigen zu dürfen, kommt nicht aus deinem Ministerium!

Wir müssen nicht um deine Genehmigung betteln, damit wir uns selbst verteidigen dürfen! Nein, Selbstverteidigung ist ein Naturrecht – und zwar immer! Völlig unabhängig davon, welche Gesetze sich ein Gesetzgeber zu welchen Zwecken ausdenken mag.

Und ich gehe noch weiter, wir brauchen eine ENTschäfung des Waffenrechtes, die autochthonen Deutschen müssen sich bewaffnen, soviel wie möglich!

Es kriegen sowieso nur die anständigen, zig-fach durchleuchteten, zuverlässigkeits-geprüften Menschen eine Waffe, die nachweisen müssen, damit verantwortungsvoll umgehen zu können.

WO IST ALSO DAS PROBLEM – bitteschön?

Aber dieser Bundesinnenminister wird von seinen eigenen Polizeibeamten nicht mehr ernstgenommen. Das merke ich jedesmal, wenn ich mit Bundespolizei-Beamten an Grenzübergängen ins Gespräch komme oder sie privat treffe. Und man merkt es daran, dass Polizeibeamte Leuten wie mir Informationen zukommen lassen – wie z.B. die, dass die Polizei in etlichen Bundesländern völlig überfordert ist, ihrer Kernaufgabe nachzukommen: Der Identitätsfeststellung.

Der Großteil der Beamten ist gar nicht geschult darin, über 150 unterschiedliche Ausweisdokumente auf Echtheit zu untersuchen. Wir wissen aber von ISIS, dass sie technisch auf dem neuesten Stand sind und über unsere Sicherheitsmaßnahmen lachen. Einer ihrer Tricks:

Das Gesicht im Passfoto längs teilen und eine Gesichtshälfte spiegeln. So entsteht das perfekte Gesicht, weil sich die Gesichtshälften nicht mehr unterscheiden. Vor allem aber setzt es die biometrischen Parameter außer Kraft.

Wenn also der IS-Terrorist Muhammed / Ali einreist, kann er zig mal in irgendwelchen Terror-Datenbanken sein, das System erkennt ihn schlicht und ergreifend nicht und schlägt nicht an. Solche Leute rutschen durchs Raster, weil der normale Beamte überfordert ist, die Vielzahl der Ausweis-Dokumente auf alle möglichen Tricks und Fälschungen zu überprüfen.

Wir sind im Krieg, Herr Bundesinnenminister!

Und deshalb fordern wir nicht nur legale Waffen für Deutsche, sondern auch ein Heer von Bürgerwehren. So wie es der Vertreter des Hochadels aus dem Hauses Habsburg-Lothringen, Dr. Norbert Freiherr van Handel grade in seinem zweiten Brief an Merkel gefordert hat.

Alle pen¬sio¬nierten Beamte, Polizisten, Bundeswehrangehörige – müssen gebeten werden, auf frei-wil¬liger Basis in Deutschland Bürgerwehren auf¬zu¬bauen.

Und vor allem fordern wir ein sofortiges Ende dieses byzantinischen Geschwätz und dafür entschiedenes Handeln!

Sammellager in den Herkunftländern, Rückführungsabkommen wie es z.B. Spanien längst mit Marokko vereinbart hat. Überhaupt entschiedenes Rückführen aller Boote an die abgehenden Küsten nach australischem Vorbild.

Wir fordern sofortige Sammellager für “psychisch Auffällige” und auch nur ansatzweise kriminell gewordenen Migranten. Wer ein Kind bedrängt, eine Frau nötigt, einen Mann zusammenschlägt oder messert – muss interniert und auf dem schnellsten Weg abgeschoben werden.

Die Außengrenzen des Schengenraums müssen mit High-Tech-Grenzzäunen gesichert werden, die nötigen Mittel müssen den Staaten mit Grenzen zur Türkei von der EU bereitgestellt werden. Solange es diese Grenzsicherungssysteme nicht gibt, müssen militärisch bewachte Sammellager geschaffen werden, um den Migrantenstrom vor Ort zu stoppen.

Die Polizei und das Militär sind sofort aufzustocken und zwar nicht mit Migranten, sondern mit Freiwilligen aus der EU ohne eigene Schengen-Außengrenzen.

Und noch etwas: Leute, Ihr hier in Bayern erwirtschaftet und bezahlt über den Länderfinanzausgleich die ganze Katastrophe! Wollt Ihr dieses Verbrechen ewig so weiter finanzieren?

Warum freundet Ihr Euch nicht mit dem Gedanken an, die BRD und ihre Umvolkungspolitik zu verlassen? Austritt, Sezession? Ihr habt sogar eine Partei, die Bayern Partei, die diese Konzepte längst in der Schublade hat. Verfassungsrechtlich ausgearbeitet von Prof. Dr. Schachtschneider.

Der komplette Laden BRD ist sowieso nicht mehr zu retten, wir müssen schauen, ob wir einige Landesteile sichern können.

Bayern raus, Sachsen raus, Thüringen und vielleicht auch Sachsen-Anhalt raus – und dann ein Zusammenschluss mit den Visegrad-Staaten Polen, Ungarn, Tschechei und Slowakei. Mensch, Ihr Bayern, bringt das doch endlich in die ernsthafte politische Diskussion!

Ich weiß, dass dauert alles viel zu lange. Wer konkret etwas tun will, kann das derzeit in Bulgarien machen.

Was Ihr an meinem Arm seht, ist das Zeichen der bulgarischen “Vasil Levski Union”. Dabei handelt es sich um eine staatlich anerkannte, vollkommen legale Gruppe aus Militär-Veteranen, die mit bulgarischen, ganz normalen Bürgern im Grenzhinterland zur Türkei Präsenz zeigen. Selbstverständlich unbewaffnet, dafür in enger Zusammenarbeit mit der bulgarischen Grenzpolizei.

Allein die dauerhafte Präsenz dort im Grenzgebiet, hat die Schlepperbanden gezwungen, neue Routen zu finden und macht ihnen das Leben schwer. Die Freunde in Bulgarien sind es, die grade die südlichen EU Grenzen vor der islamischen Invasion nach Europa sichern und sie bitten dringend um Unterstützung aus allen anderen europäischen Nationen.

Die Ströme dort nehmen zu, seit Erdogan wieder einmal erpresst und die Grenzsoldaten abzieht. Bitte Männer, überlegt Euch, ob Ihr für ein paar Wochen dort verstärken könnt. Die Informationen bzw. Kontaktdaten findet Ihr ab morgen auf der PEGIDA München Webseite.

Danke, dass Ihr mir solange zugehört habt!

Ich möchte enden mit den Worten von Norbert van Handel:

Gott schütze Deutschland und Europa!

 

Wir erinnern uns an das imposante Bild der Staatschefs in Paris nach dem Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo:
Entschlossen schienen sie in der ersten Reihe dem Terror entgegenstehen und die Bevölkerung erscheint geschlossen im Trauerzug dahinter zu stehen.

PARIS, FRANCE - JANUARY 11: World leaders and dignitaries, including (L-R) Spanish Prime Minister Mariano Rajoy, British Prime Minister David Cameron, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, French President Francois Hollande, German Chancellor Angela Merkel, Palestinian President Mahmoud Abbas, Queen Rania and King Abdullah II of Jordan and President of Ukraine Petro Poroshenko attend a mass unity rally following the recent Paris terrorist attacks on January 11, 2015 in Paris, France. An estimated one million people have converged in central Paris for the Unity March joining in solidarity with the 17 victims of this week's terrorist attacks in the country. French President Francois Hollande led the march and was joined by world leaders in a sign of unity. The terrorist atrocities started on Wednesday with the attack on the French satirical magazine Charlie Hebdo, killing 12, and ended on Friday with sieges at a printing company in Dammartin en Goele and a Kosher supermarket in Paris with four hostages and three suspects being killed. A fourth suspect, Hayat Boumeddiene, 26, escaped and is wanted in connection with the murder of a policewoman. (Photo by Dan Kitwood/Getty Images) *** BESTPIX ***
(Photo by Dan Kitwood/Getty Images)

Tatsächtlich fand das ganze auf einer aus Sicherheitsgründen abgesperrten Straße statt:paris_hebdo_demo2

Und wie ist es in München, wenn den Opfern des OEZ Attentats gedacht wird?

Hier wird wenigstens gar nicht versucht mit falschen Bildern zu täuschen:

Die offizielle Trauerzeremonie der „Honoratioren“ wird im Maximilianeum , in der Frauenkirche wird der Trauergottes Dienst für die Bevölkerung stattfinden.

Wir fragen uns, warum diese Trennung?
Sprechen unsere Politiker nicht immer von der Bürgernähe?
Was spricht dagegen, wenn sich die Politiker mit betroffener Miene auch in der Frauenkirche einfinden? Dauert ihnen der Trauergottesdienst zu lange?
Sind die Opfer, deren Tod und die Umstände ihrer Ermordung unser ganzes Land in Aufregung versetzt hat, nach einer Woche in der Prioritätenliste schon weit nach unten gerutscht?

 

Die Rolle der „Werbeblätter“ zur politischen Propaganda

Das auf den ersten Blick unverfängliche kostenlose Wochenblatt „Hallo“, in dem viele nur ein „Werbeblatt“ für die Sonderangebote des Handels sehen, entpuppt sich als perfides Instrument der Meinungsmanipulation:

Im „redaktionellen“ Teil wird von einem angeblichen „Anwohner Aufstand“ berichtet, den es so gar nicht gibt. Dem unbedarften Leser wird vorgegauckelt, dass in „seinem Viertel“ durch einen Stammtisch der AfD der soziale Friede gefährdet sei. Sofort wird über eine neugegründete Initiative berichtet, die dann vor dem Lokal in dem der Stammtisch stattfindet eine Demo veranstalten wird. Zufälligerweise „informiert“ auch „München ist Bunt“ auf der Facebook Seite über diese Demo. Hinter „München ist bunt“ steckt die SPD und spätestens jetzt entsteht der Verdacht: Hinter dem „Anwohner Aufstand“ steht die SPD, die Angst hat, die AfD werde auch in München genügend Wählerstimmen bekommen und in das Stadtparlament einziehen und der SPD das bequeme Weiterregieren schwerer machen.

Hinter „Hallo“ stecken die gleichen Leute wie hinter dem Merkur und der TZ: Für alle Inhalte dieser Seiten ist Diensteanbieterin gem. § 5 TMG die Ippen Digital GmbH & Co. KG

Nachdem die Leserschaft von Merkur und TZ rapide zurückgeht und die Agitation in diesen Zeitungen immer weniger Menschen erreicht, ist man umgestiegen auf ein kostenloses Werbeblatt, das jedem zwangsweise in den Briefkasten gesteckt wird.
Genau betrachtet ist das Werbeblatt „Hallo“ eine gigantische Umweltbelastung: Tausende von Bäumen werden geopfert, die Produktion führt zu immensem CO2 Ausstoß und der redaktionelle Inhalt verbreitet nur plumpe Vorurteile.

Am besten man schafft diese Publikation schnellstens dorthin, wo sie am wenigsten schadet: Ins Altpapier !

Hinter der Ippen „Gruppe“ steht Dirk Ippen, der in Gräfelfing bei München wohnt und zu den 500 reichsten Leuten von Deutschland gezählt wird.  Träger des Bayerischen Verdienstordens
Er engagiert sich zusammen mit seiner Ehefrau Marlene Ippen in mehreren wohltätigen Organisationen.
Zu erwähnen wäre hier die „Ippen-Stiftung“ zur Förderung des bürgerlichen Engagements.
Wäre interessant, ob Herr Dirk Ippen weiß, welche Redakteure in seinen Redaktionsstuben sitzen, die alles andere fördern als „bürgerliches Engagement“ sondern Handlanger sind des üblen Stils in der politischen Auseinandersetzung, den man am zutreffendsten als „linken Neofaschismus“ bezeichnet.

 

Wer steckt wirklich hinter dem Kuratorium des Islamzentrums München?

Das Islamzentrum hat nicht genügend finanzielle Unterstützung bekommen.
Diese sollte aus Saudi Arabien kommen, wurde nach Angaben des Islamzentrums aber durch die Saudische Regierung verhindert.
Das begründet den Verdacht, die Saudische Regierung hat das Sagen darüber, ob das         Islamzentrum in München gebaut werden kann oder nicht.

Dann wird noch ein Kuratorium für das Islamzentrum genannt, über dessen Kompetenzen allerdings nichts bekannt ist: Link zur Meldung : MFI-Kuratorium konstituiert, Vorsitzender ist Christian Ude
„Für den Vorsitz des Kuratoriums konnte Altoberbürgermeister Christian Ude gewonnen werden. Er wurde einstimmig gewählt und kündigte an, dass er sich der Aufgabe “mit ganzem Ernst und vollem Einsatz” widmen wolle.“ heißt es dort.

Es ist anzunehmen, dass Alt OB Christian Ude seine Aufgabe als noch nicht beendet ansieht und weiter die politische Lobby Arbeit für das Islamzentrum in München betreiben wird.